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Text 1. Wie schreibt man einen Brief? Machen Sie sich mit dem Vokabular zum Text 1 bekannt. Absender m  s,=2V4?@02=8:Anfangsbuchstabe m  ns, (n), -n25;8:0 1C:20Anschrift f ,=, -n04@5A0Anrede f =, -n725@=5==OAusruferzeichen n  s, =7=0: >:;8:Cbenutzen28:>@8AB>2C20B8Ecke f =, -n:CB, :CB>:eigentlich157?>A5@54=L>Empfnger m  s, =>45@6C20Ggeehrt?>206=89Hochachtungsvoll 7 25;8:>N ?>203>Nkennen (a, a)7=0B8nah1;87L:>Punkt m  es, -e:@0?:0Schlu m  sses, Schlsse70:V=G5==OSeite f =, -nAB>@>=0Umschlag m  es, -schlge :>=25@BUnterschrift f =, en?V4?8Avergessen (a, e) 701C20B8weglassen (ie, a)>?CA:0B8 Lesen Sie den Text 1 und bemhen Sie sich den Inhalt des Textes zu verstehen. Einen Brief zu schreiben ist eigentlich nicht schwer. Aber es ist gut, wenn man auf einige Dinge achtet, die man leicht falsch machen kann. Wenn Ihr also einmal nach Deutschland schreiben wollt, findet Ihr hier einige Hinweise. Absender: Lisa Wunderlich Berliner Str. 7 82335 SchnbachHerrn Michael Kern An der Bckerei 30 34567 Kleinberg 1. Die Anschrift steht in der rechten unteren Ecke des Umschlags, der Absender in der linken oberen Ecke. Normalerweise schreibt man die Anschrift im Akkusativ. Das An... usw. kann man weglassen. Schreibt man an eine Familie oder mehrere Personen, kann man schreiben: Familie Peter Mller oder [Familie] Peter und Susanne Mller oder Herrn Peter und Frau Susanie Mller. Es ist wichtig, da du deinen Absender im Brief noch einmal wiederholst! Am besten ganz oben auf der linken Seite. Darunter schreibst du dann noch einmal den Empfnger. 2. Vergi nicht das Datum. Du kannst z.B. so schreiben: Berlin, den 15. Juli 2008 oder Berlin, 15.07.2008 [15.7. '08]. 3. Wichtig ist auch die Anrede. Wenn du die Person(en) nicht kennst, schreibst du: Sehr geehrte Damen und Herren! Wenn du sie aber kennst, schreibe: Sehr geehrter Herr Mller oder Sehr geehrte Frau Mller. Wenn du die Person nher kennst, schreibe: Lieber Herr Mller, und wenn du die Person mit Du anredest: Lieber Peter! oder: Liebe Susanne, lieber Peter! Statt des Ausrufezeichens kannst du auch ein Komma setzten. Dann mut du aber das erste Wort des eigentlichen Briefes klein schreiben, z.B.: Liebe Susanne, vielen Dank ... Lisa Wunderlich Berliner Str. 7 82335 Schnbach Telefon (02377) 657895 Herrn Michael Kern An der Bckerei 30 34567 Kleinberg Lieber Herr Kern, Mit freundlichen Gren  14.08.20004. Der Gru am Schluss eines Briefes beginnt normalerweise mit einem groen Anfangsbuchstaben und steht ohne Punkt oder Ausrufezeichen. Oft benutzt man: Mit freundlichen Gren oder Hochachtungsvoll. In privaten Briefen auch: In Liebe, Bis bald, Tsch etc. Unter den Gru schreibt man die Unterschrift ohne Punkt. Man kann auch Dein(e); Euer, Eure, Ihr(e) davor setzen. Viel Freude beim Schreiben! III. Beantworten Sie die untengegebenen Fragen dem Inhalt des Textes nach. Wo steht die Anschrift auf dem Umschlag? Wo steht der Absender auf dem Umschlag? In welchem Kasus schreibt man die Anschrift? Was mu man in Brief noch einmal wiederholen? Wo wiederholt man den Absender und Empfnger im Brief? Wie schreibt man das Datum im Brief? Wie kann die Anrede im Brief sein? Was setzt man nach der Anrede? Wie schreibt man das erste Wort des eigentlichen Briefes? Mit welchem Buchstaben beginnt der Gru am Schluss eines Briefes? Welche Wrter und Wendungen benutzt man zum Gru am Schluss eines Briefes? Was schreibt man unter den Gru? IV. Erzhlen Sie ber die Hauptregeln des Schreibens eines Briefes. Text 2. Besonderheiten der Geschftsbriefe Machen Sie sich mit dem Vokabular zum Text 2 bekannt Adressant m en, -en 2V4?@02=8:Adressat m  en, -en04@5A0B, >45@6C20GVoranrede f -, -n2ABC?=5 725@=5==OEintrittsanrede f -, -n2ABC?=5 725@=5==OAnsprache f -, -n725@=5==OAbschriftenversendung f -@>7A8;0==O :>?V9Berufung f -, -en, -en?>A8;0==OBezugnahme f -, -n?>A8;0==Otippen4@C:C20B8 (=0 <0H8=FV G8 :><?2 NB5@V)drucken4@C:C20B8 (B8?>3@0DAL:8< A?>A>1><)Dienststellung f -, -en?>A040Geschft n  es, -eA?@020, ?V4?@8T<AB2>Benennung f -, -en=09<5=C20==O, =0720Formular n  es, -e1;0=:Hinweis m  es, -e2:07V2:0, ?>A8;0==OSonderzeile f -, -n>:@5<89 @O4>:berschrift f -, -en703>;>2>:Vor- und Zuname m  ns, -nV<2 O V ?@V728I5 ausbessern28?@02;OB8Korrektur f -, -en28?@02;5==OPaginierung f -, -en=C<5@0FVO AB>@V=>: Lesen Sie den Text 2 und bersetzen Sie ihn mit Hilfe des Wrterbuches. Die unbekannten Wrter schreiben Sie aus und bersetzen sie schriftlich. Geschftsbriefe knnen offiziell und inoffiziell sein. Die inoffiziellen Geschftsbriefe werden gewhnlich bei Leuten gebraucht, die miteinander gut bekannt sind. Solch ein Brief darf von Hand geschrieben werden, whrend der offizielle unbedingt getippt werden soll. Der Autor eines inoffiziellen Briefes darf in seiner Anrede nicht geehrter Herr Mller", sondern Lieber Kurt" schreiben. Die Adresse eines Empfngers ist nur auf dem Briefumschlag zu schreiben. Die Anschrift des Absenders schreibt man sowohl auf dem Umschlag, als auch auf der Textseite (im rechten oberen Seitenwinkel). Sowohl formelle als auch unformelle Briefe sollen auf einem reinen, akkurat abgeschnittenen Blatt Papier, ohne auszubessern, geschrieben werden. Diejenigen, welche inoffizielle Briefe maschinenschreiben, mssen der Technik nein sagen, wenn sie Briefe mit einer Dankesuerung, Einladung, Gratulation oder einem Beileid absenden wollen. In allen Fllen soll der Brief von Hand unterschrieben werden. In entwickelten Lndern wird eine sehr groe Aufmerksamkeit der formellen Seite des offiziellen Geschftsbriefwechsels gewidmet. Das Fehlen z.B. eines traditionellen Kompliments am Ende des Briefes verndert wesentlich die Tonalitt des Sendschreibens und kann ernstlich den Adressaten verletzen. Die Etikette des Geschftsbriefwechsels soll streng beachtet werden, wenn Sie Verhltnisse mit auslndischen Partnern nicht verderben wollen. Vor allem muss man an folgende Hauptregeln denken: 1. Es ist blich, Geschftsbriefe auf typographisch gedrucktem Formular einer Firma (Organisation, Anstalt) zu schreiben. Das Formular enthlt die Benennung und die Anschrift des Absenders. Die Meinung des Briefempfngers von Ihrer Firma hngt nebenbei von dem ueren Aussehen des Formulars, dem Niveau der polygraphischen Ausfhrung, der Papiergte ab. Requisiten auf dem Formular fr Briefwechsel mit auslndischen Partnern sollen in der englischen Sprache gegeben werden (knnen auch in der Staatssprache dubliert werden). Neben der vollen Adresse der Firma sollen auch Telefonnummer, Telex und Fax angefhrt werden. Geschftsbriefe werden nur auf der Vorderseite geschrieben, sei es das Formular einer Firma oder ein gewhnliches saubere Blatt. 2. In der internationalen Businesspraxis wird der Text als Regel auf der einen Seite untergebracht. Wenn der Brief mehr als eine Seite einnimmt, so schreibt man am deren Ende Fortsetzung folgt" (continued over) 3. Fr Paginierung werden arabische Ziffern ausgenutzt. Auf der 1. Seite wird keine Ziffer geschrieben. 4. Der Text soll in 2 oder wenigstens in 1,5 Intervallen getippt werden. Die Randbreite von links soll nicht weniger als 2 cm sein. Der Absatz beginnt in 5 Intervallen vom Rande. Die Anrede an den Adressaten schreibt man gewhnlich, ohne Absatz zu machen. Die Wortbertragungen sind zu vermeiden. 5. Korrekturen im Text werden nicht zugelassen. 6. Es ist wnschenswert, da der Brief in einem Umschlag nicht mehr als ein Mal zusammengefaltet wre (mit dem Text nach innen). Fr besonders wichtige Briefe werden Briefumschlge von solch einem Format ausgewhlt, dass das Blatt nicht zusammengefaltet bleibt. Auf dem Umschlag knnen alle auf dem Formular vorhandenen Requisiten untergebracht werden, einschlielich ein Firmenzeichen. Die groen Briefumschlge, in denen Briefe nicht zusammengefaltet abgesendet werden, mssen aus dichtem Papier sein, damit ihr Gehalt nicht gebrochen wre. 7. Trauerumschlge (mit schwarzer Kehrseite) sollen nach ihrer direkten Bestimmung gebraucht werden. 8. Resolutionen auf der erhaltenen Korrespondenz macht man gewhnlich mit dem Bleistift. Wenn mit Tinten, so macht man die Resolution auf einem Sonderblatt, welches zu dem Brief angeheftet wird. 9. Die Antwort auf eine Telegraphenanfrage soll im Laufe von drei Tagen gegeben werden. Auf den Brief bis Ablauf von 10 Tagen. Wenn es keine Mglichkeit gibt, eine ausfhrliche, erschpfende Antwort zu geben, so hat man im Laufe von 3 Tagen mitzuteilen, dass der Brief zur Kenntnis genommen worden ist, und die Schlussantwort nicht spter als in 30 Tagen zu geben. Der Geschftsbrief besteht aus einer berschrift, dem Datum, der Benennung und der Adresse des Briefempfngers, der Einleitungsanrede, dem Hinweis auf den allgemeinen Inhalt des Briefes, dem Haupttext, der Schlussformel der Hflichkeit, und der Unterschrift. Die berschrift Die berschrift eines Geschftsbriefes ist die Benennung und die Anschrift einer Adressant-Firma (typographisch gedruckt auf dem Firmenformular). Wenn Sie den Brief auf dem reinen Papierblatt tippen, so schreiben Sie in der rechten Oberwinkel Ihren Namen (Vor- und Zunamen), darunter - die Nummer der Wohnung und des Hauses, Benennung der Strae und des Bezirks; noch tiefer den Stadtnamen, Postindex und den Namen des Staates. Das Datum Das Datum stellt man rechts, zwei Intervallen niedriger von der berschrift. Die Datenabkrzung wird in dem internationalen Briefwechsel nicht zugelassen. Die Tagezahl und den Monat des Jahres muss man vllig schreiben: z.B., 25. Juni 2008 und nicht 25.06.08. In den USA ist es tiblich zuerst den Monat und dann den Tag und das Jahr zu stellen: June 26, 2008. Das Datum bezeichnet den Versandtag und nicht den Tag des Briefschreibens. Die Benennung und Anschrift des Empfngers Dieser Teil des Briefes wiederholt die Adressatangaben, die auf dem Briefumschlag gegeben sind. Die Adressatangaben werden links geschrieben, zwei Intervallen unter der Berufung (wenn sie vorhanden ist). Vor dem Familiennamen der Person, an welche der Brief adressiert ist, werden ihre Initialen geschrieben. In Deutschland wird die Formel ausgenutzt: (an) Herren (Frau)+Ehrentitel oder Rang + Familienname". Es ist unhflich, adlige Titel, militrische Rnge zu ignorieren. Die untersten akademischen Titel-Bakkalaur und Magister werden selten gebraucht. Wenn es mehrere Titel oder Rnge gibt, so wird nur einer von denen gebraucht. Die hchsten Ehrentitel und -Rnge, solche wie Oberst, General, Akademiker, Prsident u dgl. werden als Regel vllig, besonders auf dem Umschlag, geschrieben. In der zweiten Zeile wird die Dienststelle des Adressaten geschrieben. In der dritten Zeile - die Benennung der Firma. Niedriger - die Postadresse des Adressaten. Wenn der Adressat ein Postfach hat, so wird statt der Hausnummer und der Benennung der Strae die Postfachnummer gegeben. Das Merkzeichen privat nach dem Namen bedeutet, dass der Brief nur von demjenigen geffhet werden darf, an den er adressiert ist. Das Merkzeichen konfidentiell bedeutet, dass den Brief auch der personliche Helfer oder Sekretr aufmachen darf. Die Voranrede Die Einfrittsanrede dubliert den Namen, welcher in der Adresse gegeben ist. Wenn der Name des Adressaten unbekannt ist, so kann man streng offizielle Varianten der Anrede ausnutzen: Herr", Frau", gndiges Frulein" u dgl. Wenn der Adressant mit dem Adressat persnlich bekannt ist oder mit ihm freundliche Beziehungen aufstellen will, so braucht man zu schreiben: ,,Liebe(r) Herr (Frau) usw. Also im Brief, welcher nach Deutschland gesendet wird, muss man die Anrede nach folgender Formel aufbauen: Geehrter Herr Professor + Familienname". Nach der Eintrittsanrede stellt man ein Komma (in Europa) oder einen Doppelpunkt (in den USA). Hinweis auf den allgemeinen Inhalt des Briefes Wird unter der Eintrittsrede geschrieben mit dem Beginn vom linken Blattrande und, im Unterschied von der Adresse des Empfngers und der Eintrittsanrede, wird in der Mitte des Blattes nicht beendet. Der Hinweis auf den allgemeinen Inhalt des Briefes wird durch die Abkrzung des Wortes bezglich - bezgl. bezeichnet. Z.B., bezgl.: Zur Antwort auf Ihren Brief vom 10Juni 2004." Gegenwrtig hat eine andere Form eine Verbreitung gefunden: der Hinweis auf den allgemeinen Inhalt des Briefes wird unter der Anrede grogeschrieben oder unterstrichen. Der Haupttext Wird zwei Intervallen unter der vorhergehenden Information ohne Absatz geschrieben. Der erste Absatz des Briefes enthlt unbedingt ein Antrittskompliment. Z.B., wenn Sie zum ersten Mal an betreffenden Adressat schreiben, so ist es angemessen, mit der Phrase zu beginnen, dass er ein bekannter Produzent auf diesem Gebiet sei. In einem Antwortbrief kann das Antrittskompliment eine Dankesbezeigung fr die erhaltene Korrespondenz ausdrcken. Das verbreitete Kompliment unter den alten Partnern ist ein Ausdruck der Dankbarkeit fr die Mithilfe in einem Unternehmen oder Geschft. Weiterhin folgen die Hauptthesen. Der Haupttext soll auch mit einem Kompliment geendet werden. Das kann ein traditioneller Hoffnungsausdruck auf die weitere Zusammenarbeit sein. Z.B., Die Gelegenheit ergreifend, nehmen Sie nochmals unsere Versicherungen in Bereitschaft zur weiteren gegenseitig vorteilhaften Zusammenarbeit an. Oder: Wir sehen mit einer Hoffnung auf die Perspektiven unserer weiteren Zusammenarbeit u dgl. Gebrauch von abgekrzten Formen der Modal- und Hilfsverben wilrd nicht zugelassen. Schlussformel der Hflichkeit Sie soll rechts untergebracht werden, zwei Intervallen unter dem Haupttext. Die Schlussformel der Hflichkeit soll mit der Gruansprache bereinstimmen. Wenn der Brief mit der Ansprache Geehrter Herr beginnt, so ist es notwendig, zum Schluss Ihr ergebener zu schreiben. Der Eintrittsansprache Lieber Herr entspricht die Schlussphrase Ihr aufrichtig. Wenn der Brief mit einer inoffiziellen Ansprache beginnt, z.B., Lieber Kurt, so wird er auch mit freundlicher Phrase beendet wie Mit herzlichem Gruߔ, oft in Verbindung mit dem Ausdruck Ihr auftichtig. Die Unterschrift Die Unterschrift soll unter der Schlussformel der Hflichkeit stehen, auf der rechten Blattseite. In Deutschland, im Unterschied zu den meisten Weltstaaten, wird die Hflichkeitsschlussformel gewhnlich links untergebracht und die Unterschrift, entsprechend, wird auch an der linken Blattseite gestellt. Zwischen dem Atograph des Briefautors und der Schlussformel der Hflichkeit wird manchmal die Bennenung der Adressantenfirma untergebracht. Fr die Unterschrift werden 4 Intervallen angewiesen. Sie wird gewhnlich in schwarzen Tinten mit einem Federhalten gesetzt. Unter der Unterschrift werden Vor- und Zuname des Autors getippt. Noch tiefer- seine Dienststellung. Im unteren Teil des Briefes kann das Postskriptum, bezeichnet als PS, getippt werden. In dem wird gewhnlich ber die Erreignisse mitgeteilt, die geschehen sind, nachdem schon der Haupttext des Briefes geschrieben worden war, oder falls irgend-welches wichtige Moment hervorgehoben sein soll. Manchmal gehen in die Struktur des Briefes verschiedenartige Hinweise ein Z.B., Hinweis auf die Berufung (Bezugnahme). In der Berufung werden als Regel Buchstaben- oder Zifferbezeichnungen der Abteilung oder der Sektion des Adressanten, die Geschaftsnummer usw. gegeben. Sie ist zwischen der berschrift und dem Datum, ber der Benennung mit Anschrift des Empfngers untergebracht. In den USA werden Hinweise auf die Berufung im linken unteren Winkel untergebracht. Zwischen der Anschrift des Empfngers und der Eintrittsanrede kann ein Hinweis auf konkrete Persnlichkeiten gestellt werden. Das ist, wenn der Absender will, dass der Brief von einer konkreten Person oder Abteilung in der Firma gelesen wre. Er wird durch die Phrase Zur Achtung des Herrn... u dgl. ausgedrckt. Wenn der Brief miteiner Beilage (irgendwelche Materialien oder Dokumente) abgesendet wird, so wird in dem linken unteren Blattwinkel unter der Bezeichnung der Dienststellung und des Autors der Hinweis auf die Beilage untergebracht. Zuerst schreibt man das Wort Beilage". Rechts von ihm in derselben Zeile werden konkrete Beilagen bezeichnet, z.B. Beilage: 1. Vertrag (3 Bl) 2 .... usw. Noch tiefer kann der Hinweis auf die Abschriftenversendung in einer Sonderzeile gemacht werden Die Struktur eines Geschftsbriefes Die berschrift (rechts geschrieben) Hinweis auf eine Berufung Das Datum Benennung und Anschrift des Adressaten Hinweis auf konkrete Persnlichketen Die Eintrittsanrede Hinweis auf den allgemeinen Inhalt des Briefes ..Der Haupttext............... (In Deutschland) Schlussformel der Hflichkeit Die Unterschrift Schlussformel der Hflichkeit Die Unterschrift Hinweis auf eine Beilage Hinweis auf Kopienversendung III. Aus dem Inhalt des Textes ausgehend, nennen Sie 8 Hauptteile eines Geschftsbriefes. IV.Whlen Sie aus dem Text die Information ber jede der Hauptteile des Geschftsbriefes und erzhlen Sie ber diese Hauptteile. V. Lesen Sie den untengegebenen Muster eines Geschftsbriefes durch und beantworten Sie folgende Fragen. Wer ist der Absender des Briefes? Wer ist der Empfnger des Briefes? Wann wurde der Brief geschickt? Betreff was wurde der Brief geschrieben? Wie ist die Schluformel? Muster des Formulares eines Geschftsbriefes  Helmut Wagner & Sohn Textilwarenfabrik Helmut Wagner & Sohn. Postfach 256. 3500 Kassel Einschreiben Schrader & Lehmann Einkaufsabteilung Max-Richter-Strae 95 8970 Immenstadt Ihre Zeichen, Ihre Nachricht vom fr-bl 02.03Unsere Zeichen, unsere Nachricht vom L-Hf (05 61) 8243-1 Durchwahl 8243 52 Kassel 06.03  Angebot ber Strickjacken Sehr geehrte Damen und Herren, xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Mit freundlichen Gren Helmut Wagner & Sohn ppa. (Unterschrift) Christiane Funke 2 Anlagen VI. Entwerfen Sie einen Briefkopf fr Ihren Lehranstalt. VII. Schreiben Sie formgerecht folgende Anschriften, wie sie sich aus den geschilderten Situationen ergeben: a) Herr Scholdt schreibt wegen einer Mietstreitigkeit an Herrn Dr.W.Korber, Rechtsanwalt in 31785 Hameln, Weseraue 27 und schickt dabei ein wichtiges Beweisstuck mit. b) Frau Schwarzmann schreibt an ihren Sohn Udo, der in Mnchen studiert und bei Frau Hberlein in 81379 Mnchen, Pfaffensteg 31 zur Untermiete wohnt. c) Wegen Unstimmigkeiten in der Kontenabrechnung ist an die Revisionsabteilung der Handelsbank in 37552 Einbeck, Postfach 35 zu schreiben. d) Ein Dsseldorfer Textilunternehmer schreibt an seinen Geschftspartner Webereitechnik GmbH in 39104 Magdeburg, Am Dom 12b in einer dringenden Angelegenheit. e) Ein Unternehmer bittet durch Schreiben an die dnische Firma K.Poulsen mit Niederlassung in 71577 Hals, Nordmandif 72 dringend um die Lieferung der bestellten Fischkonserven Was bedeuten die folgenden Abkrzungen in einem Brief? Benutzen Sie die Liste der Abkrzungen. ppa ___________________ i.A.___________________ z.Hd.___________________ etc.____________________ inkl. ___________________ i.V.____________________ u.U.____________________ z.T.____________________ PLz.____________________ s.o.______________________ Abkrzungen Abs. Abt. Art. Betr. betr. bfn. BLZ btto. b.w. ca. d.h. div. d.J. d.M. Dtzd. e.h. einschl. etc. evtl. exkl. Fa. fmdl. fr. fs (Fs) gem. gz., gez. V. . i.G. inkl. i.V. k.J. k.M. Kto. k.W. l.J. l.M. lt. lfd. m. E. mfG Mod MwSt No./Nr. ntto n.W. >. 0. o.O. P- p.a. PLz p.p. (ppa.) Rng. s. Sa. sign. s.o. Stck. s.u. TLX Tr. T/Ta. u. a. m. ult. u.V. u.U. V Val. vgl. v. H. v.J. v.M. v.T. w. n. w.v. z.T. zw. z. Hd. z. Z. zuz. z. B. Absender, Absatz die Abteilung der Artikel der Betreff betreffend/betrifft brutto fr netto Bankleitzahl brutto bitte wenden circa das heit diverse dieses Jahr diesen Monat Dutzend eigenhndig einschlielich et cetera eventuell exklusive Firma fernmndlich frei, franko Fernschreiben gem gezeichnet im Auftrag im Ganzen inklusive in Vollmacht in Vertretung kommendes Jahr kommenden Monat Konto kommende Woche laufenden Jahres laufenden Monats laut laufend meines Erachtens mit freundlichen Gren das Modell Mehrwertsteuer Nummer netto nchste Woche oben angefhrt ohne Obligo per, fr per anno/jhrlich Postleitzahl per procura das Reingewicht siehe Summa signiert siehe oben das Stck siehe unten Telex die Tratte die Tara und anderes mehr ultimo/das Monatsende unter Vorbehalt unter Umstnden der Vertrag die Valuta vergleiche von Hundert (Prozent)  voriges Jahr  vorigen Monat  von Tausend  wie nachstehend  wie vorstehend  zum Teil  zwecks  zu Hnden  zur Zeit  zuzglich  zum Beispiel 2V4?@02=8:, 0170F  2V44V;  0@B8:C;, B>20@  7 ?@82>4C, I>4>, AB>A>2=>  I>4>, 2V4=>A=> (:>3>)  1@CBB> 70 =5BB>  V=45:A 10=:C  1@CBB>  482. =0 72>@>BV  1;87L:>  B>1B>, F5 7=0G8BL  @V7=V  C FL><C @>FV  C FL><C <VAOFV  4N68=0  >A>18AB> 2 @C:8  2:;NG0NG8  V B.4., B>I>  <>6;82>, C 28?04:C  28:;NG0NG8  DV@<0  CA=>, ?> B5;5D>=C  D@0=:>  B5;5:A  2V4?>2V4=> 4>, 73V4=> 7  ?V4?8A02  70 4>@CG5==O<  C FV;><C  C:;NG0NG8  70 C?>2=>2065==O<  70 (?5@54 ?V4?8A><)  C =0ABC?=><C @>FV  C =0ABC?=><C <VAOFV  @0EC=>:  =0ABC?=>3> B86=O  C ?>B>G=><C @>FV  C ?>B>G=><C <VAOFV  73V4=> 7, 2V4?>2V4=> 4>  ?>B>G=89  =0 <>N 4C<:C, =0 <V9 ?>3;O4  7 4@C6=V< ?@82VB><  <>45;L  ?>40B>: =0 4>102;5=C 20@BVABL  =><5@  =5BB>  =0ABC?=>3> B86=O  482. 28I5  157 >1>2'O7:V2  70, ?>  I>@VG=>, =0 @V:  ?>HB>289 V=45:A  70 4>@CG5==O<  G8AB0 2030  482.  AC<0  ?V4?8A02  482. 28I5  HBC:0, >48=8FO  482. =86G5  B5;5:A  B@0B0 (?5@5:07=89 25:A5;L)  B0@0  B0 V=H5  :V=5FL <VAOFO  V7 70AB5@565==O< 72060NG8 =0 >1AB028=8, 7 C@0EC20==O<  4>3>2V@  20;NB0  ?>@V2=O9 (-B5, -<>)  2V4A>B:V2  C <8=C;><C @>FV  C <8=C;><C <VAOFV  V7 B8AOGV  O: C:070=> =86G5  O: C:070=> 28I5  G0AB:>2>  7 <5B>N, 4;O  2 @C:8  B5?5@, =8=V, (=0) AL>3>4=V  C:;NG=>  =0?@8:;04 Ein Brief mit einer Bitte Wird in einem Brief um etwas gebeten (z.B. einen Katalog, eine Preisliste, Warenmuster oder eine Mitteilung usw.), dann sind die Standardwendungen gebruchlich. Lexische Klische und Ausdrcke zum Brief mit einer Bitte. Wir wenden uns an Sie mit der Bitte, Wir bitten, Wir bitten Sie, Wir bitten um Ihr freundliches Entgegenkommen, Wir mchten Sie bitten, Seien Sie so liebenswrdig, Knnten Sie uns vielleicht  (uns) zu schicken (an uns) zu schicken (uns) zuzusenden (uns) mitzuteilen (uns) zu besttigen 25@B0T<>AO 4> 0A 7 ?@>E0==O< @>A8<> @>A8<> 0A @>A8<> (0A) =5 2V4<>28B8 (=0<) C ;N1 O7=>ABV 8 ?>?@>A8;8 1 0A 5 2V4<>2B5 (=0<) C ;N1 O7=>ABV '8 =5 <>3;8 1 8  =04VA;0B8 28A;0B8 =0?@028B8 ?>2V4><8B8 ?V4B25@48B8  (=0<) Wir werden Ihnen (sehr)  dankbar verpflichtet verbunden  wenn Sie (uns) schicken& knnen senden& knnen zuschicken& knnen mitteilen& knnen 8 1C45<> 4C65 24OG=V (0<)  O:I> 8 7<>65B5 =0< ?@8A;0B8 28A;0B8 =0?@028B8 ?>2V4><8B8 ?V4B25@48B8 Wir wren Ihnen (sehr)  dankbar verpflichtet verbunden  wenn Sie (uns) schicken (uns) senden (uns) mitteilen (uns)besttigen 8 1C;8 1 (4C65) 24OG=V (0<)  O:I> 1 8 =0< =04VA;0;8 28A;0;8 ?>2V4><8;8 ?V4B25@48;8 Wir mchten& Es wre unser Wunsch& Wir mchten gern& Wir sind sehr daran interessiert (Es ware wnschenswert)&  (zu) bekommen mit uns bekannt (zu) machen... 8 E>BV;8 1 060=> 1C;> 1 0< E>BV;>AO 1 0< 1C;> 1 1060=>  >B@8<0B8, >45@60B8 >7=09><8B8AO (7 G8<) ?>7=09><8B8AO (7 :8<) Bezugnehmend auf Ihren Brief vom& In Beantwortung Ihres Briefes vom& Entsprechend unserer Vereinbarung(Absprache) Aufgrund unseres Telefongesprchs (Bezugnehmend auf unser Telefongesprch)  bitten wir& >A8;0NG8AL =0 0H ;8AB 2V4& # 2V4?>2V4L =0 0H ;8AB 2V4& V4?>2V4=> 4> =0H>W 4><>2;5=>ABV& 0 >A=>2V (?V4AB02V) =0H>W B5;5D>==>W @>7<>28&  ?@>A8<>... I. Formulieren Sie Ihre Bitte. Gebrauchen Sie dabei die Konstruktion  zu + Infinitiv . Muster: - Wir bitten um Ersatzlieferung Wir bitten, die Lieferung zu ersetzen Wir bitten um Lieferungsbezahlung. Wir bitten um Preisfestlegung in Euro. Wir bitten um Vorlegung der Dokumente. Wir bitten um Erhalt der Ware innerhalb 14 Tagen. Wir bitten um Gewhrleistung der Warenqualitt. Wir bitten um Schicken der Exportlizenz. Wir bitten um Ausfertigung der Packlisten. II. bersetzen Sie schriftlich den Brief-Bitte in die deutsche Sprache. (0=>2=V ?0=>25! @>A8<> 0A =04VA;0B8 =0 =0HC 04@5AC ?@>?>78FVN 2 B@L>E ?@8<V@=8:0E =0 ?>AB02:C 70?0A=8E G0AB8= 4> =040=8E 0<8 @0=VH5 ?@8;04V2. # ?@>?>78FVW ?@>A8<> 0A C:070B8 ?>2=5 =09<5=C20==O , B8?, B5E=VG=V E0@0:B5@8AB8:8, <0B5@V0; (45 F5 ?>B@V1=>) V FV=C :>6=>W 70?0A=>W G0AB8=8, 0 B0:>6 <>6;82V AB@>:8 ?>AB02:8. @>A8<> B0:>6 C:070B8 20@BVABL C?0:>2:8 B0 B@0=A?>@BC20==O. @>A8<> 0A ?>2V4><8B8 1V;LH B>G=C 40BC 2V4?@02;5==O 0H>W ?@>?>78FVW =0 =0HC 04@5AC. 8 1C45<> 0< 24OG=V 70 0H5 ?>2V4><;5==O ?@> F5 2 <0:A8<0;L=> :>@>B:V AB@>:8. 0740;53V4L 24OG=V 0<.  ?>203>N 8@5:B>@ ?V4?@8T<AB20 03=N: .. III. Stellen Sie die Briefe nach folgenden Situation zusammen. 25@B0T<>AO 4> 0A 7 ?@>E0==O< 28A;0B8 =0< ?> >4=V9 :>?VW V;NAB@>20=8E :0B0;>3V2 0H8E B>20@V2, @5:;0<>20=8E 0<8 2 6C@=0;V  >2=VH=O B>@3V2;O . A8<> ?>2V4><8B8, O:V <>45;V E>;>48;L=8:V2 0A FV:02;OBL, V <8 B5@<V=>2> 28H;5<> 0< WE 4>:;04=89 >?8A. 0A 70FV:028;8 0HV B>20@8. @>A8<> ?@8A;0B8 =0< ?@59A:C@0=B. 8 1C;8 1 24OG=V , O:I> 8 ?@8A;0;8 1 < 0HV V;NAB@>20=V :0B0;>38 V ?@59A:C@0=B8. @>A8<> 0A ?>2V4><8B8 =0< 40BC ?@81CBBO 0H>W 45;530FVW. Ein Brief mit einer Mitteilung Werden Ereignisse oder Tatsachen, die von beiderseitigem Interesse sind (z.B. das Eintreffen einer Delegation, die Festsetzung eines geschftlichen Treffens, der Besuch eines Lieferbetriebes, die Durchfhrung von Gesprchen, der Versand der Waren usw. mitgeteilt (gemeldet, zur Kenntnis gebracht), so gebraucht man Standardwendungen. Lexische Klische und Ausdrcke zum Brief mit einer Mitteilung Wir teilen (Ihnen) mit, da...>2V4><;OT<> (0<), I>...Wir mchten Ihnen mitteilen, da...8 E>BV;8 1 0< ?>2V4><8B8, I>& Wir mchten Sie ber... benachrichtigen.8 E>BV;8 1 0< ?>2V4><8B8 ?@>& Wir mchten Sie ber... informieren.8 E>BV;8 1 0A ?>V=D>@<C20B8 ?@>& Wir mchten Sie in Kenntnis setzen, da...>2>48<> 4> 0H>3> 2V4><0, I>...Wir halten es fr notwendig, Sie davon in Kenntnis zu setzen, da& 2060T<> 70 =5>1EV4=5 4>25AB8 4> 2V4><0, I>...Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu knnen, da& 0< ?@8T<=> ?>2V4><8B8 0<, I>... Es freut uns Ihnen mitteilen zu knnen, da... 8 @04V ?>2V4><8B8 0<, I>...Wir haben die Ehre, Ihnen mitzuteilen, da& 0T<> G5ABL ?>2V4><8B8 0<, I>... Wir haben die Ehre, Ihnen folgendes mitzuteilen...0T<> G5ABL ?>2V4><8B8 0< =0ABC?=5 (B0:5)...Bezugnehmend auf unser Telefongesprch informieren wir sie, da& >A8;0NG8AL =0 =0HC B5;5D>==C @>7<>2C, V=D>@<CT<>, I>...In Beantwortung Ihres Briefes mchten wir Ihnen mitteilen,da...# 2V4?>2V4L =0 0H ;8AB ?>2V4><;OT<>, I>... Muster  Fernniversiti in Hagen FemUniversitt in Hagen % 58084 Hagen An den Rektor der Nationalen Technischen Juri-Kondratjuk-Universitt Poltawa Herrn_____________ Perschotrawnewy Pr. 24 UA- 36601 Poltawa Fachbereich Kultur- und Sozialwissenschaften Institut fr Psychologie Psychologie sozialer Prozesse Prof. Dr. Rudolf Miller Ihr ZeichenIhre Nachricht vomMein ZeichenAuskunft erteiltFrau AwizioTelefon+49 02331 987-2545 (direkt)+49 02331 987-2776 (Sekretariat)Telefax+49 02331 987-2709E-MailRudolf.MillerFernUni-Hagen.deHausanschriftFleyer Strae 20458097 HagenDatum15.06.04 Betr.: Tempus-Projekt JEP-24150-2003 Human Resources Management (HUREMA) Sehr geehrter Herr Rektor lieber Kollege, ich freue mich Ihnen mitteilen zu knnen, dass mit Datum vom 22.11.04 nun endlich die Genehmigung des o.g. Projektes durch die Europische Kommission, European Training Foundation (ETF), Trin, vorliegt. Trotz der spten Bewilligung beginnt die Projektlaufzeit (rckwirkend) am 01.09.04 und endet nach einer Laufzeit von drei Jahren am 31.08.2007. Das bedeutet: die Arbeitsphase des Projektes verkrzt sich um ca. 4 Monate. Anders als im Projektantrag vorgesehen, werden wir die Zusammenarbeit deshalb nicht mit einer Kick-Off-Veranstaltung an der Fernuniversitt in Hagen beginnen knnen. Auf einer von mir schnellsten einberufenen Arbeitssitzung an der TU Charkow werden wir in der Zeit vom 09. bis zum 11. Dezember den gesamten Arbeitsplan den neuen Projektbedingungen anpassen. Die Kick-Off-Veranstaltung wird dann zu Beginn des Jahres 2005 stattfinden. In der Hoffnung auf eine konstruktive Zusammenarbeit verbleibe ich mit freundlichen Gren Ihr Prof. Dr. Rudolf Miller I. Lesen Sie den Brief mit einer Mitteilung, beantworten Sie folgende Fragen: Wer schriebt diesen Brief? Wem ist dieser Brief vorher bestimmt? Wovon ist die Rede in diesem Brief? II. bersetzen Sie schriftlich den Brief-Mitteilung (Muster). III. Stellen Sie die Briefe nach folgenden Situationen zusammen. 1. >2V4><;OT<> 0<, I> 45;530FVO =0H>3> >1'T4=0==O ?@81C45 7 8T20 2 A:;04V B@L>E G>;>2V:, V<5=0 9 ?@V728I0 O:8E ?>2V4><8<> 0< =5 ?V7=VH5, =V6 C ;NB><C. GV:CT<> 7 V=B5@5A>< 2V42V4C20==O 0H8E ?V4?@8T<AB2.Wir teilen Ihnen mit, da die Delegation unseres Betriebes 3 Mann stark kommt aus Kiew zu Besuch. Die Personalien unseren Vertretern teilen wir spter, im Februar mit. Wir warten mit groem Interesse, um Ihre Betriebe zu besuchen.2. 2060T<> 70 =5>1EV4=5 4>25AB8 > 2V4><0, I> <8 =5 2 7<>7V 28:>=0B8 0H5 70<>2;5==O 4> :V=FO FL>3> <VAOFO. @>A8<> 2V4AB@>G:8 4> :V=FO =0ABC?=>3> <VAOFO.Wir halten es fr notwendig, Sie davon in Kenntnis zu setzen, da wir keine Mglickeiten haben, bis zu Ende dieses Monats Ihre Bestellung auszufhren. Wir bitten Sie, die Bestellungzeit zu Ende des nchstes Monats zu verlngern.3. 8 @04V ?>2V4><8B8 0<, I> B>20@8 70 0H8< 70<>2;5==O< !2396 1C4CBL 2V420=B065=V 2G0A=>.Es freut uns Ihnen mitteilen zu knnen, da die unter Nr.2396 bestellten Ware rechtzeitig geschickt werden.4. 0T<> G5ABL ?>2V4><8B8 0<, I> =0H 35=5@0;L=89 48@5:B>@ .$.2T@52 2V4 W6460T 4> V<5GG8=8, I>1 >13>2>@8B8 ?8B0==O ?@> ?@>5:BC20=O, 1C4V2=8FB2> 9 ?CA: AB0=FVW AC?CB=8:>2>3> 72'O7:C.Wir haben die Ehre, Ihnen mitzuteilen, da unser Geschftsleiter Sweren nH H J z |    " $ 2 4 6 D F H J L N T V h j l p ɹpapUpUppUph![CJaJmH"sH"h[4h[4CJaJmHsHh![h![CJaJmHsHh86h![CJaJmH"sH"h kh kCJaJmHsHh]CJaJmH"sH"h kh k5CJ4aJ4mHsHh![hK5CJ4aJ4mHsHh]\hK5CJaJmHsHh75CJaJmHsHh]\hKCJaJmHsHhfhKCJaJ!H     V X Z \ ^ ` b d f $`a$gd86 $`a$gd7?A?fP$R-DM `a$gd*@CJaJmHsHh]\h CJaJmHsHh@CJaJmHsH h]\h<&}@CJaJmHsH h]\h @CJaJmHsHhc@CJaJmHsH h]\h<&}@CJaJmHsH h]\h<&}@CJaJmHsHh]\h<&}CJaJmHsH h]\h<&}@CJaJmHsH h]\h 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`a$gdBd4$d-DM `a$gdBd4$d-DM `a$gdBd4$R-DM `a$gdBd4 $`a$gdBd4$d-DM `a$gdBd4 JSUSWSSSSSSZ?ZEZNZnZZͼͼsbQCQhF+@CJaJmHsH h]\h @CJaJmHsH h]\hBd4@CJaJmHsHhc@CJaJmHsH h]\h @CJaJmHsHhF+CJaJmHsHh]\hBd4CJaJmHsHh]\h CJaJmHsH h]\hBd4@CJaJmHsH h]\h @CJaJmHsH h]\hBd4@CJaJmHsH h]\h @CJaJmHsH0Z?ZZZZZZ[9[^[r[[[[[dn"k&+D-D/'M gdc#&+D]-D/'M gdF+`gdcgd*CJaJmHsHhc>*CJaJmHsHh]\h*CJaJmHsH h]\h_O_P___PzcSSCh]\hC4>*CJaJmHsHh]\hP5CJaJmHsH,jh]\h@@CJUaJmHnHsHuh]\hF+CJaJmHsHhF+CJaJmHsHhC4CJaJmHsHh]\hC4CJaJmHsHh8 h8 5CJaJhC45CJaJhF+5CJaJmHsHh]\hr@rrrss(s6shsxssssst twRw~wwwwZx\xxxxxxxyyy yHyϱϱϱϱϱϱϱϱhM&h]CJaJmHsHhM&hC4CJaJmH"sH"hM&h]CJaJmH"sH"hM&hzCJaJmH"sH"hM&hC4CJaJmHsHh]\hC45CJaJmHsH"h]\hC45CJ]aJmHsH9ffffffgg gggg%g+g/g5g9gAgFgPg hh"h,h.h8hBhLhVh $$Ifa$gdM&Vh`hjhrh|hhhhhhhhhhhhh iii$i0i:iFiPiXi`ilii $$Ifa$gdM&iiiiiiiiiiiiiijj jjjj2jCjRj`jvjjjjj $$Ifa$gdM&jjjjjjjkk k,k8k@kOk^knkvkkkkkkkkkkll)l $$Ifa$gdM&)l/l9lLlflsllllllllllmmm"m-m:mFmTm\mimtmmmm $$Ifa$gdM&mmmmmmn&nFnbnnnnnnno4o\onoooo p>pPptp$$If`a$gdM& $$Ifa$gdM&tpppppqq6qNqlqqqqqq r@rVrvrrrrr sLs`sss$$If`a$gdM&ss t t\ttttttu6uXujuuuuuuvv6vXvrvvvvv$$If`a$gdM&vw(w^wwwwwwx8xPxvxxxxxy.yFy$$If^a$gdM&$ & F$Ifa$gd)/$$If`a$gdM&FyHy~y`zazzzzzzsssg[SS & F gd)/ $`a$gdS $`a$gd: $`a$gd`$a$gd:wkd$$IflFj&  t'6    44 lapytM& HyJy|y~yyyyz0z_z`zazzzzzz]{^{~ncTE:/h*hSCJaJh*hTCJaJh*hTCJaJmHsHh`hSCJaJmHsHh8 h8 CJaJh`h:5CJaJmHsHh`hV8^5CJaJmHsHh`h`CJaJh{CJaJmHsHh{CJaJmHsHh]\hYCJaJmHsHh]\hC4CJaJmHsHh]\hK5CJaJmHsHh]\hC45CJ aJ mHsHh]\h@@5CJaJmHsHzz {%{A{\{^{_{r{{{{{{{>|N|f|||*}L}P}d}t}}}} & Fgd)/gd* & F gd)/^{{{{||}}*}2}J}N}P}X}}}~~~@~B~D~F~J~Z~\~|~~~~~~~~~~~~~04߼ߦ߱ߏ߱߱߇{߱߱߱shzCJaJhh~CJaJmH sH hh~CJaJh[4CJaJmH sH h*hd\CJaJh*h^~CJaJh*h CJaJjh*h CJUaJh*CJaJhzCJaJmH"sH"h*hfCJaJh*h8 CJaJh*hTCJaJ(}}}}}}}}~~~.~B~D~H~J~h~j~~~~~~~~~2 & Fgd)/^gd* & F gd)/gd*26^r $8<NnȀʀ̀΀ЀҀԀ^gd* & F gd)/gd*46D\^pr8<NȀʀ̀΀ЀҀԀ&.02˼˼˭ߞߓߓߓxmmh*h1CJaJhzCJaJh*CJaJh*h8NaCJaJh*hCJaJjh*h CJUaJhh~h CJaJmH"sH"hh~hd\CJaJmH"sH"hh~CJaJmH"sH"hh~CJaJh*h CJaJh*hd\CJaJh*hSCJaJ&Ԁ0FXnЁhlʂ̂΂Ђ"FJrʃ̃ & F 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4 (a(pklyz$-DIfM gd]\gkdZ$$$If(0h w 4 (a(pz{$-DIfM gd]\gkd$$$If(0h w 4 (a(p$-DIfM gd]\gkd%$$If(0h w 4 (a(p$-DIfM gd]\gkdF&$$If(0h w 4 (a(p$-DIfM gd]\gkd&$$If(0h w 4 (a(p$-DIfM gd]\gkd'$$If(0h w 4 (a(p%'45FITV[\dfghi۳۞ۉt_J;h]\h]\CJaJmHsH)h]\h]\@B*CJaJmHphsH)h]\h]\@B*CJaJmHphsH)h]\h^@B*CJaJmHphsH)h]\h^@B*CJaJmHphsH)h]\h^@B*CJaJmHphsH%h]\h^B*CJaJmHphsH)h]\h^@B*CJaJmHphsHh]\h^CJaJmHsH)h]\h^@B*CJaJmHphsH&$-DIfM gd]\gkd2($$If(0h w 4 (a(p&'5G$-DIfM gd]\gkd($$If(0h w 4 (a(pGHIU$-DIfM gd]\gkdz)$$If(0h w 4 (a(pUV\e$-DIfM gd]\gkd*$$If(0h w 4 (a(pefgh$-DIfM gd]\gkd*$$If(0h w 4 (a(phijkۡJK`gd]\gkdf+$$If(0h w 4 (a(pikڡۡ9WYIJK¥åĥǥԥ˼˼˰ˤ˰˰scSsh]\h^ 5CJaJmHsHh]\h1m5CJaJmHsHh]\h+5CJaJmHsH)h^~h]\@B*CJaJmHphsHhh~CJaJmH sH hh~CJaJmHsHh]\CJaJmHsHh^~h^~CJaJmHsHh^~h]\CJaJmHsHh^~h^~CJaJmH sH h^~h]\CJaJmH sH hHCJaJå$&\np$ & F-D1$M ^`a$gd)/$-DM `a$gdBd4$-DM a$gd"-DM ^gd]\`gd]\ $JL\xĦ46Bjpzl|ب "0^`ӸӉzk\\MhM&h,CJaJmHsHhM&h86CJaJmH"sH"hM&h"CJaJmH"sH"hM&h,CJaJmH"sH"hM&h+CJaJmHsHh]\h^ 5CJaJmHsHh]\h1m5CJaJmHsHh,CJaJmHsHh]\h^ CJaJmHsHh]\h+CJaJmHsHh]\h+5CJaJmHsHh"5CJaJmHsHbdfM=$$If`a$gdM&kd ,$$Ifl 0ft" t0#644 lapytM&$$If`a$gdM&$$-DIfM `a$gdM&`jtLZ\ 8`bĮ֮ܮ02Fn2> 4񦖆h]\h"5CJaJmHsHhHkh+5CJ aJ mHsHh*5CJaJmHsHhM&h,CJaJmHsHUhM&h86CJaJmH"sH"hM&h"CJaJmHsHhM&h"CJaJmH"sH"hM&h+CJaJmHsH2fh v]M$$If`a$gdM&$$-DIfM `a$gdM&kd,$$Ifl0ft" t0#644 lapytM&nv]M$$If`a$gdM&$$-DIfM `a$gdM&kdP-$$Iflh0ft" t0#644 lapytM&ach Deutschland zu Besuch kommt, um die Fragen der Projektirung, Herstellung und Ausnutzung der Satelitenstationen zu besprechen.5. # 2V4?>2V4L =0 0H ;8AB 2V4 16 G5@2=O ?>2V4><;OT<>, I>, =0 60;L, <8 =5 <>65<> 28A;0B8 0< =0H >AB0==V9 :0B0;>3 25@AB0BV2, >A:V;L:8 2V= I5 4@C:CTBLAO.In Beantwortung Ihres Briefes informieren wir Sie, da wir keine Mglichkeit den letzten Katalog unserer Werkzeuge zu schicken haben, da er sich im Druck befindet. Ein Brief mit einer Einladung Werden Vertreter von verschidenen Organisationen zu einer Veranstaltung eingeladen (z.B. zu einer internationalen Messe oder Ausstellung, zu einem Essen oder einem Cocktail aus Anla eines Geschftsjubilums, zu Vorgesprachen ber einen Geschftsabschlu, zum Besuch einer Firma oder eines Lieferbetriebes usw.), sind bestimmte Standardwendungen blich. Bei offiziellen Einladungen werden hufig sowohl fertig vorgedruckte Texte als auch Textschablonen verwendet. Lexische Klische und Ausdrcke zum Brief mit einer Einladung. Wir laden Sieein zu besuchen. Wir bitten Sie& zu besuchen. Wir haben die Ehre Sie (zu) ... einzuladen. Gestatten Sie uns Sie (zu) & einzuladen. Erlauben Sie uns Sie (zu) & einzuladen. Wir werden Ihnen (sehr) dankbar (verbunden, verpflichtet) wenn Sie & besuchen.0?@>HCT<> 0A 2V42V40B8& @>A8<> 0A 2V42V40B8& 0T<> G5ABL 70?@>A8B8 0A (=0)& >72>;LB5 =0< 70?@>A8B8 0A (=0)& >72>;LB5 70?@>A8B8 0A& 8 1C45<> 0< 4C65 24OG=V, O:I> 8 2V42V40TB5&  I. Lesen Sie diesen Brief mit einer Einladung und beantworten Sie folgende Fragen dem Brief nach: Wer schickt diese Einladung? Wem ist diese Einladung vor herbestimmt? Worin besteht der Zweck der Einladung? II. bersetzen Sie schriftlich den Brief mit einer Einladung (Muster). Muster  FernUniversitt in Hagen FernUniversitt in Hagen 58084 Hagen Kurt Lewin Institut fr Psvcholoeie An Herrn Wladimir Onischenko Ltg. Abtlg. fuer internationale Beziehungen und Rektor Nationale Technische Jurij-Kondratjuk-Universitaet Poltawa Perschotrawnewy Pr. 24 36601 Poltawa Ukraine Sehr geehrter Wladimir Onischenko,  FACHBEREICH Kultur- und Sozialwissenschaften Kurt LewinInstitut fr Psychologie Prof. Dr. R. Miller Projektleitung HIJREMA" Human Resources Management TempUS CD JEP-24150-2003 Ihr ZeichenIhre Nachricht vomMein ZeichenAuskunft erteiltTelefon02331 987-2776 (Sekr.)-2545 direktTelefax02331 987-2709E-MailiLidolf.milleiC fernuni-hagen.deHausanschriftFleyer Strae 20458097 HagenDatum13.01.2005 nach dem leider verspteten Start unseres gemeinsamen Tempus-Tacis-Projekts Human Resources Management44 (HUREMA) haben wir nun mit voller Kraft die konkrete Projektarbeit begonnen. Trotz der vielen Arbeit soll der offizielle gemeinsame Start der Kooperation in einem angemessenen Rahmen nicht vergessen werden. Ich freue mich deshalb, Sie zu unserer Erffnungsveranstaltung an der FernUniversitt in Hagen am 21. und 22, Februar 2005 einladen zu drfen. Um den entsprechenden Rahmen fr diese Veranstaltung zu gewhrleisten, werden alle Delegationsmitglieder in Einzelzimmern im Arcadeon, dem Gstehaus unserer Universitt untergebracht1. Da eine solche Veranstaltung ber Projektmittel nicht finanzierbar ist, behalten wir von jedem Delegationsmitglied von den Tagegeldern in Hhe von insgesamt 600,- pro Person jeweils 250 fr Unterbringung und Service ein. Wegen der erheblichen zustzlichen Kosten habe ich einen Antrag auf finanzielle Untersttzung durch die Gesellschaft der Freunde der FernUniversitt gestellt. Sollten die Mittel nicht bereitgestellt werden, mssen wir kurzfristig Unterbringung und Programm ndern, ich bitte darum, auch die Rektoren entsprechend zu informieren. Ich freue mich auf Ihren Besuch und verbleibe in Erwartung einer anregenden Erffnungsveranstaltung in freundschaftlicher Atmosphre Ihr Rudolf Miller  Siehe beiliegender Prospekt oder www.arcadeon.de Telefonzentrale 0233 J 987-01 Zentraler Tdcfaxeinsjang 0233J 987-316 Internet http://www.FetiilIm-Hagen.de Buslinien 514 Haltestelle Hohclcyc Ergnzen Sie die Stze. Gebrauchen Sie dabei die untergegebenen Wrter: Wir freuen uns, da Sie mit uns in treten wollen. Wir bitten Sie, zum Besuch unserer Firma zu Wir werden Ihnen dankbar, wenn Sie zu einem Essen aus Anla unseres besuchen. Gestatten Sie uns Sie zu einzuladen. Wir haben die Ehre Sie zum einzuladen. --------------------------------------------------------------------------------------------------- besuchen , Vorgesprchen ber einen Geschftsabschlu , Geschftsverbindung , Geschftsjubilaums , Besuch unseres Lieferbetriebes . IV. Stellen Sie die Briefe-Einladungen nach folgenden Situationen zusammen. Einladung Sie werden vom Organisationskomitee Expozentr zu einer internationalen Fachausstellung Sparung der materiallen Resoursen eingeladen. Die Arbeitszeit der Ausstellung: 8-16 Februar tglich, von 10 bis 18 Uhr, Ausstellungspavillon !1. Sehr geehrte & Sie werden von der Ukrainischen Handelskammer auf die offizielle Erffnung der Ausstellung  Die modernen Lieferungsmittel fr Nahrungsmittelindustrie eingeladen. Die Erffnung der Ausstellung findet am 5. Mai 2008 um 10 Uhr im Ausstellungspavillon der Nahrungsmittelindustrie statt. Handelskammer Wir bitten die Vertreter Ihrer Vereinigung zum Besuch unseres Betriebes, um seine Ttigkeit und die neuen Musterwaren kennenzulernen. Wir bitten den Vertreter Ihres Bestriebes am Ende dieses Monates zum Besuch, um einen Vertrag nach nchsten Jahr abzuschlieen. Ein Brief mit einer Dankesuerung Soll in einem Brief Dank geuert werden z.B. fr einen eingegangenen Brief, einen Katalog, eine Einladung, fr erwiesene Gastfreundschaft u.a., so gebraucht man Standardwendungen: Lexische Klische und Ausdrcke zum Brief mit einer Dankesuerung Wir danken fr (Akk) ... Wir danken (Ihnen) fr (Akk) ... Wir sind Ihnen dankbar fr ... Wir sind Ihnen sehr verbunden dafr, da Wir mchten Ihnen unseren Dank aussprechen fr (Akk) ... Fr Ihren Brief vom ... dankend, teilen wir mit, da... Wir haben Ihren Brief vom ... erhalten und danken Ihnen dafr Im voraus danken wir Ihnen (fr) ... Dankend (Mit Dank) besttigen wir ... Sich bedanken fr (Akk) & O:CT<> 70... 8 4O:CT<> (0<) 70... 8 24OG=V 0< 70... 8 24OG=V 0< 70 B5, I>... 8A;>2;NT<> ?>4O:C 70... 8A;>2;NNG8 ?>4O:C 70 0H ;8AB 2V4 ..., ?>2V4><;OT<>, I>... 8 >45@60;8 0H ;8AB 2V4 ... , O:89 0< 4O:CT<> 0740;53V4L 4O:CT<> 0< (70)... 7 24OG=VABN ?V4B25@46CT<>... O:C20B8 70 &  I. Lesen Sie das Brief mit einer Dankesuserung und beantworten Sie folgende fragen: Wer hat diesen Geschftsbrief geschrieben? Wem ist dieser Geschftsbrief vorbestimmt? Wovon ist die Rede in diesem Brief? II. bersetzen Sie den Brief mit einer Dankesuerung schriftlich. Muster V=VAB5@AB2> >A2iB8 V =0C:8 #:@0W=8 "!, &, B5E=VG=89 C=V25@A8B5B  . /  ". 36601, < >;B020, 5@H>B@02=5289 ?@>A?5:B, 24; B5;./D0:A (053-22) 2-28-50 (?@89<0;L=O) E-mail:rector@ pntu.poltava.ua 0 !_____ 2V4 __________  Fachhochschule Nurtmgen Hochschule fr Wirtschaft, Landwirtschaft und Landespflege Prof. Dor. Ulrich SAILER Sehr geehrter Herr Sailer, ich bedanke mich herzlich fr Ihren Antwortbrief, den ich vor kurzem erhalten haben. Es ist sehr schade, dass Sie unsere Universitt mit einer Reihe von Vorlesungen im gewnschten Zeitraum nicht besuchen knnen. Ich hoffe jedoch, dass es sich in nchster Zukunft realisieren lsst. Ich bitte Sie, die Mglichkeit eines solchen Besuchs im Oktober des nchsten Studiejahres zu bedenken. Ich mchte Sie auch informieren, dass ich eine Reihe von Vorlesungen zu Themen Bankwesen" und Regionalwirtschaft" vorbereitet habe. Ich wre sehr dankbar fr die Mglichkeit Ihre Universitt mit Vorlesungen zu den erwhnten Themen binnen 7 bis 10 Tage im Oktober 2004 zu besuchen. Teilen Sie mir bitte Ihre Entscheidung mit, damit dies bei der Planung unserer weiteren Arbeit einbezogen wird. Somit wnsche ich Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Arbeit und sehe unserem hoffentlich baldigen Treffen entgegen. Mit freundlichen Gren Rektor der Nationalen Technischen Universitt Poltawa Prof. Wladimir ONISCHENKO III. 8v]M$$If`a$gdM&$$-DIfM `a$gdM&kd-$$Iflg 0ft" t0#644 lapytM&vjjjbVVV $`a$gdBd4$a$gdHk $`a$gdcxkd.$$Ifl{0ft" t0#644 lapytM&Ii| "VXZ0268RTXƷhM&h+CJaJhM&h+CJaJmH"sH"hM&h,CJaJmH"sH"hM&h"CJaJmHsHhM&h+CJaJmHsHh]\h+5CJaJmHsHh"CJaJmHsHh]\h^ CJaJmHsHh]\h+CJaJmHsH-"ZX*Xn$dh$Ifa$gdM&$dh$1$7$8$H$Ifa$gdM& nprtvz|  ")÷~~~qaRFRFR~~hHkCJaJmHsHh]\hHkCJaJmHsHhHkhHk5CJaJmH"sH"hHk5CJaJmH"sH"h]\hHk5CJaJmHsHh,5CJaJmH"sH"hHk5CJaJmHsHhHkhHkCJaJmH sH hHkCJaJmH sH hHkCJaJmH"sH"hM&h+5CJaJhM&h"CJaJmH"sH"hM&h+CJaJhM&h"CJaJnprtvxsssW;$ 8-DM ^8`a$gdHk$ hL-DM ^`La$gdHkgdcxkd9/$$Ifl0%44 t0644 lapytM&;d&J`gd-i$a$gd$1lgdcxgdHk$-DM a$gdHk$-DM `a$gdHk$ & F-D1$M ^`a$gd)/ĸ|qW@5h$1lh-iCJaJ-hcx5@B*CJ RHB\aJ mHphTTTsH3hcxhcx5@B*CJ RHB\aJ mHphTTTsHh$1lhcxmHsHj/hcxhcxUh$1lh$1l5CJaJmH sH h,h$1lmH sH h,h-imH sH hHkh1mmHsHhHkCJaJmH"sH"hHkhHkCJaJmHsHh]\hHkCJaJmHsHh]\hHk5CJaJmHsHhHk5CJaJmHsH&JK -./;\flXGlX8h$1lh-iCJaJmHsH h$1l5@CJ\aJmHsH&h-ih-i5@CJ\aJmHsH&h-ih-i5@CJ\aJmHsHh$1lh$1lmH sH h-imHsHh-ihcxCJaJmH sH h-ih-iCJaJmH sH h-ihcxCJaJmH sH h-ihcxCJaJh-iCJaJmH sH h-ihcxCJaJh$1lhcxCJaJmHsHh$1lh-iCJaJmHsHJKTh -/$-DIfM gd-iZd-DM ]Z^gd-i^gd-igdcx#%&-.PQRYZhijϾudSuuuu h-ih-i@CJaJmHsH h-ih-i@CJaJmHsH h-ih-i@CJaJmHsHh-ih-iCJaJh-ih-iCJaJ&h-ih-i5@CJ\aJmHsHh-i@CJaJmHsH h|h-i@CJaJmHsHh-ih-iCJaJmH sH  h-ih-i@CJaJmHsH h-ih-i@CJaJmHsH$-DIfM gd-igkd6$$If(/0$ dT@ 4 (ap$-DIfM gd-igkd57$$If(0$ dT@ 4 (ap$%$-DIfM gd-igkd7$$If(0$ dT@ 4 (ap%&.Qp5$-DIfM ^5gd-i$-DIfM gd-igkd}8$$If(0$ dT@ 4 (apQRZip2$-DIfM ^2gd-i$-DIfM gd-igkd!9$$If(0$ dT@ 4 (apijqp:$-DIfM ^:gd-i$-DIfM gd-igkd9$$If(0$ dT@ 4 (apjpq;ưrd\MƔAh-ih-i5CJaJh-ih-iCJaJmH sH h-imHsHh-i@CJaJmHsH h-ih-i@CJaJmHsH h-ih-i@CJaJmHsHh-ih-iCJaJ h-ih-i@CJaJmHsH*h-ih-i5@CJRHV\aJmHsHh-ih-iCJaJmH sH h-ih-iCJaJmH sH h-ih-iCJaJ h-ih-i@CJaJmHsHp7$-DIfM ^7gd-i$-DIfM gd-igkdi:$$If(0$ dT@ 4 (app2$-DIfM ^2gd-i$-DIfM gd-igkd ;$$If(0$ dT@ 4 (appC$-DIfM ^Cgd-i$-DIfM gd-igkd;$$If(0$ dT@ 4 (ap;Ss$a$gd-igd-i^gd-igkdU<$$If(0$ dT@ 4 (ap\]bm$%&VWfgt°¡ӡr^L; h$1lh-i@CJaJmHsH"h$1lh-i5CJ\aJmHsH&h$1lh-i5@CJ\aJmHsH(jhHkh-iCJUaJmHnHuhHkh-iCJaJmH sH hHkh-iCJaJhHkh-iCJaJmHsH#hHkh-i@CJH*aJmHsH hHkh-i@CJaJmHsH hHkh-i@CJaJmHsHhHkh-iCJaJmH sH h-ih-i5CJaJ$&Wu/$ & F-DM a$gd)/$^-DM `a$gdBd4 -DM ^gd-i -DM ^gd-i -DM gd-igd-itu񛇛vjvѯVGh]\h1mCJaJmHsH&h$1lh-i5@CJ\aJmHsHh$1lCJaJmHsH h$1lh-i@CJaJmHsH&h$1lh-i5@CJ\aJmH sH &h$1lh-i5@CJ\aJmH sH  h$1lh-i@CJaJmHsH h$1lh-i@CJaJmHsHh$1lh-iCJaJmHsH h$1lh-i@CJaJmHsHh$1lh-iCJaJmH sH ./0U[2"_ij;|÷÷÷÷÷÷÷÷ë|÷m÷÷÷ah,CJaJmH"sH"h]\hHkCJaJmHsHh]\h^ 5CJaJmHsHh]\h1m5CJaJmHsHh]\h-,CJaJmHsHh+CJaJmHsHhHkCJaJmHsHh]\h+CJaJmHsHh]\hHk5CJaJmHsHh+5CJaJmHsHh]\h+5CJaJmHsH&/0d 2jk$-DM a$gdHk$-DM `a$gdBd4$ & F-D1$M ^`a$gd)/$ & F-D1$M ^`a$gd)/$-DM ^a$gdHkkuJLjQ_`gAB$dh1$7$8$H$a$gd-, $`a$gdBd4$-DM `a$gd*$-DM `a$gdBd4$ & F-D1$M ^`a$gd)/IP[\`a&'hACJV庭區qbSbSbhM&h-,CJaJmHsHhM&h+CJaJmHsHh-,h-,CJaJmH"sH"h+5CJaJmH"sH"h]\h+5CJaJmHsHh*h-,5CJ aJ mHsHh+5CJ aJ mHsHh*h+5CJ aJ mHsHh]\h^ CJaJmHsHh-,CJaJmHsHh]\h+CJaJmHsHhHkCJaJmHsH  C{ >Z6r$dh$Ifa$gdM&$dh$1$7$8$H$Ifa$gdM&VWZ[{:<>Zprvxz^`prӵ⪵ӛӵ⵪zi h-,5@CJ\aJmH"sH"h-,5@\mH"sH"&h-,h-,5@CJ\aJmH"sH"hM&h86CJaJmH"sH"hM&h+CJaJhM&h-,CJaJmH"sH"hM&h+CJaJmH"sH"hM&h-,CJaJmHsHhM&h+CJaJmHsHhM&h,CJaJmH"sH")BDxsssscO$-DM `a$gd-,$-DM a$gd-,gd*kd<$$Ifl0%b t0%644 lalpytM&BD8:<dhx  2ȹwlw]Rwlwlwlwlwh$1lh*CJaJh*h*CJaJmHsHh$1lh^ CJaJh*h^ CJaJh$1lh$1l5CJaJmH sH h*5@\mHsHh-,5CJaJmHsHh-,5CJaJmH"sH"h-,h-,CJaJmH"sH"h-,CJaJmH"sH"h-,CJaJmHsHh]\h-,CJaJmHsHh]\h-,5CJaJmHsHD8:<Nz,V`gd*$a$gd$1lgd*$-DM a$gd-,$-DM `a$gd-,$ & F-D1$M ^`a$gd)/24LN`bxz*,2prt津r۴cXch*h*CJ aJ h*h*CJaJmH"sH"h$1lh*CJaJmHsHh$1lh*5CJaJmHsHh$1lCJaJmH sH h*CJaJh*h^ CJaJmH"sH"h*CJaJmH"sH"h,CJaJmH"sH"h*h*CJaJmHsHh*h*CJaJh*h^ CJaJh*h^ CJaJmHsH"2rtGHtunoRD$-DM a$gd-,gd-,gd*`gd*FGHstumnoD,DPDSDTD:EDEFEڴwjw^O^Oh]\hACJaJmHsHhACJaJmHsHh-,5CJaJmHsHh]\h+5CJaJmHsHUh]\h1m5CJaJmHsHh]\h+CJaJmHsHh-,CJaJmHsHh-,h+CJaJmH sH h86h^ CJaJmH"sH"h86CJaJh*h^ CJaJh*h*CJaJmH"sH"h^ CJaJmH"sH"Ergnzen Sie die Stze der linken Spalten mit den Wortgruppen der rechten Spalte. Mit Dank besttigen wir den Empfang Ihres Briefes .. Wir danken Ihnen und Wir danken Ihnen im voraus fr Wir bitten Sie, Ich bedanke mich herzlich fr Ihren Antwortbrief, Unser Vertreter, Herr Krause hat uns mitgeteilt, Wir danken 1 die Erfllung unserer Bitte. 2 uns Ihre Entscheidung so bald wie mglich mitzuteilen. 3 den ich von kurzem erhalten habe. 4 fr die pnktliche Lieferung der Ware. 5 vom 10. dises Monates. 6 sehen mit groem Interesse Ihrer Nachricht entgegen. 7 da Sie lebhaftes Interesse fr unsere Waren haben. IV. Stellen Sie die Briefe nach folgenden Situationen zusammen. Wir danken Ihnen fr die Preisliste. Wir sind Ihnen dankbar fr Ihre Gastfreund schaft, mit der unsere Delegation whrend des Aufenthalts in Ihrem Land aufgenommen wurde. Wir danken fr Ihren Brief vom 3. November dieses Jahres. Wir mchten Sie zur Kenntnis setzen, da die unter Nr. 2396 bestellten Waren rechtzeitig schicken werden. Wir danken Ihnen fr die geschichte Information. Fr Ihnen Brief vom 21.Oktober dankend, teilen wir mit, da uns wir freuen, Sie am 24.Oktober zu besuchen und wir verlassen uns, Geschftsbezieungen mit Ihnen aufzunehmen. Schlssel zu den bungen. bung III S.24 1.Geschftsverbindung 2.besuchen 3. Geschftsjubileums 4.Vorgesprchen ber einen Geschftsabschlu 5.Besuch unseres Zieferbetribes bung III S.27 1-5 2-6 3-1 4-2 5-3 6-7 7-4 5B>48G=V 2:07V2:8 4> B5<8  Geschftskorrespondenz ( V;>2a :>@5A?>=45=FVO ) 4;O ABC45=BV2 3-5 :C@AV2 CAVE A?5FV0;L=>AB59 4;O @>728B:C =028G>: <>2;5==O ?V4 G0A 0C48B>@=>W V A0<>ABV9=>W @>1>B8 ABC45=BV2 3-5 :C@AV2 B0 <03VAB@V2 45==>W 9 70>G=>W D>@<8 =02G0==O (=V<5FL:0 <>20) (  G0AB8=0 )  >;B020: >;B"#, 2008.  29 A. #:;040GV: .$. 5;5=L:>2, :0=4. DV;>;. =0C:, 4>F5=B, .. 01C@0==0, 28:;040G, .. 010H, 28:;040G, .. !0T=:>, 28:;040G. V4?>2V40;L=89 70 28?CA:: .. 5<G5=:>, 702. :0D54@8 V=>75<=8E <>2, :0=4.?54.=0C:, 4>F5=B 5F5=75=B : ..5<G5=:> :0=4.?54.=0C:, 4>F5=B 5B>48G=V 2:07V2:8 7 48AF8?;V=8  =>75<=0 <>20 (=V<5FL:0) 4;O @>728B:C =028G>: <>2;5==O V ?8AL<0 ?V4 G0A 0C48B>@=>W 9 A0<>ABV9=>W @>1>B8 ABC45=BV2 3-5 :C@AV2 B0 RDSDTDDDDDE:EGEHEiEEEE$dh^`a$gdAgdA & F hL^h`Lgd)/ $ & F $hLdh1$]$^h`La$gd)/ $ & F h$|dh1$]$^`|a$gd)/$-DM a$gd-,FEHEJEiEjEEEEEEEEE F F FDFEFzF{F|F}F~FFFFFGGjG|GGGHHڷ¨{oooo`hd0hd0CJaJmHsHhd0CJaJmHsHh]\h+5CJaJmHsHh]\h1m5CJaJmHsHhA5CJaJmHsHh]\h+CJaJmHsHh!PhAmHsHhACJaJmHsHh,CJaJmH"sH"h]\hACJaJmHsHhACJaJmH"sH"hAhAmHsH"E FDF{F|F}F~FFFFjGGH?HHII $`a$gdd0$L-D1$M ^La$gdd0$L-DM ^La$gdd0$-DM `a$gdBd4dh^`gdA$dh^`a$gdAH H HzH~HHHIIIIIIIIII9I:I;IIIIIII˻ui]NBB厁h,CJaJmHsHhd0hd0CJaJmHsHh,CJaJmH sH h$1lhd05CJaJh$1lhd=5CJaJh,5CJaJmHsHh$1lhd05CJaJmHsHh$1lh$1l5CJ aJ mH"sH"hO5CJ aJ mH"sH"hd0hd05CJ aJ mHsHh]\h^ mHsHh]\h+CJaJmHsHhd0CJaJmHsHh]\hd0CJaJmHsHII,I7IMIzIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIgd"5 $`a$gdd0$a$gd$1lIIIIIIIIIIJ4J6JfJhJJJJJJJJӵӚ~n~n~bSGSbh86CJaJmH"sH"h]\h86CJaJmHsHhCJaJmH"sH"h86h865CJaJmHsHh5CJaJmH"sH"hh86CJaJmHsHh"5CJaJmHsHh"5h"5CJaJmHsHhd0h"5CJaJmHsHh,hd0CJaJmHsHhd0CJaJmHsHh,hd05CJaJmHsHh,hd=5CJaJmHsHIIIIIIIIIIIIIIIII*LLLL,MZMMMN gdgd`gd gd"5gd"5JKKK K"K$K2K4K6K8K:KAB59 45==>W V 70>G=>W D>@<8 =02G0==O. 0B25@465=> =0C:>2>-<5B>48G=>N @04>N C=V25@A8B5BC @>B>:>; ! 2V4 @. 540:B>@ ..83;V9       HYPERLINK "http://globalteka.ru/" globalteka.ru - @0<>B=>5 8 :0G5AB25==>5 2K?>;=5=85 2A5E 284>2 =0CG=KE @01>B. !:84:8, >@838=0;L=>ABL, :>=B@>;L ?;0380B0, ?@O<>5 >1I5=85 A 02B>@><. 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